1. Juni 2024


   Kinder * Kinder 

 * Hochblütezeit ist *


Soweit ich um mich herum blicken kann, 

die Natur ist unglaublich, 

sagenhaft die Vielfalt 

alles vorhanden noch !


Mir raubt es den Verstand.

Denn jaaa, ihr Negativmacher,

und ihr emsig wie Bienen an Nägeln knabbernden 

stets zweifelten Fehlersucherinnen,

jaaa, es grünt und blüht erneut 

auf Balkonen und auch im –

sowie auf dem Land.

Herrlich anzuschauen 

die Wunder der Natur,

ein Farbenmeer in Bunt!

Ich liebe, ich umarme meine Mutter;

es ist die meine!

Na klar doch, mein Kind, ich teile, 

sie ist und bleibt auch die deine -

die große brummende

beim Drehen ein klein wenig

trunken im Glück 

schwankende Mutter Erde,

und ich liebe auch unser kleines 

im neuen Look erstrahltes Stückchen Happyend Welt.

                     

Wenn da nicht der fleißige Mensch am Ackern wäre,

bedienend zuerst den neu erworbenen Rasenmäher 

gefolgt vom Rasentrimmer,

um danach mit seinen blitzblank gesäuberten,

nun durch der Sonne Licht 

hochkarätig ungeniert am Leuchten

und Blinken,

brutalen Einsatz zu gewähren.


Offenbart seien hier endlich auch mal 

die Hecken-, Garten- und die Rasenscheren! 

Denn selbst sie mir rund ums Jahr 

im großen Stil das Blühen auf Welt 

stets ein großes breites Stück zerstören. 


In Harmonie und Frieden erstrahlt

sie heute für Stunden glücklich, 

länger wird nicht beschenkt krakeelt

der Schnitter, der Schwerenöter – der Erbarmen nicht kennt! 

Wenn Neid und Gier auf alle und alles 

zur Hochblütezeit der Blumen und Blümchen – 

wenn auch denen das Erblühen gelingt;

bald nicht ein Kind mehr

auch am „Internationalen Kindertag“

Lieder vom Spielen im Sonnenschein 

und dem herrlichen Glück im Frieden 

weder kennt noch mutig besingt.


***

                 

IM MONAT MAI

IST SO VIELES NEU


Texte für zwischendurch


Es war einmal ein Mann,

der vorgab, 

dass wenn er wirklich will 

alles kann.

Nun kam wie stets

im Jahr der April,

und der Mann wusste nicht mehr

was er kann, wenn er will.


***



"Schon gelesen ???""Manche geben mehr Zeit für Bildung aus als für modischen Style."

"Ups, auch im Winter?"

"Wart mal, 'Es drückt der Schuh' mir!"

"Kenne ich."

"Was, das hast du gelesen? Du liest Gedichte?"

"Na aber, was denkst du denn von mir? Ich will zum Ski in die Berge. Die Berge sollen dort sogar aus Liebe Hüte tragen, hab ich gelesen."

"Du kaufst dir also einen Hut jetzt?!"

"Ja, und du?"

"Ich kauf mir ein paar passende Schuhe und will noch heute Abend mit 'Marita' und 'Nele' am Kamin gemütlich ein wenig schwatzen."

"Ja. und ich nehm mir erst einmal den 'Hugo' vor."

"Was? Den 'Hugo'? -- Bist du denn ..."

 

"Na, liebe Freunde, ob das wohl  was wird mit denen? Ist die Zeit eigentlich schon reif genug? Noch haben wir das nicht besprochen ..."



😉 „Es ist nie zu spät,

unpünktlich zu sein“, 

meint im Buch Herr Sträter. 

Ich habe ausschließlich nur          wegen morgen

die üblichen Sorgen 

und frage höflich: 

Geht es auch noch ein klein          wenig später, 

Herr Torsten Sträter?


       Herzlichst 💚 

       Autorin - Monika Strübing

Worte meiner Feder

zaubern wild auch Bilder


   Lesen Sie bitte

        auch folgendes im Roman:

   

   "Das unbegreifliche Schicksal

                einer wahren Liebe"    >>> 


Aschenputtel trifft Prinz oder auch: Prinz sucht verzweifelt Frau, denn es gehört sich an Königshäusern zu heiraten, um Kinder zu zeugen. Die Dynastie musste um jeden Preis erhalten bleiben. Bei Nichtgefallen der Freier wurde sogar, je nach Laune des Königspaares und der herrschenden Gesetze, vom Scharfrichter auf dem Schafott geköpft. Denn wer es nicht verstand, die gelangweilte immerzu muffeligen Prinzessin so zu begeistern, dass sie entrückt vor Liebe mit ihm freiwillig selbst Unerträgliches des Lebens bewältigen wollte, hatte nichts Gutes zu erwarten. Auch wurden Freier, welche beim Lösen von Rätseln versagten und anderenfalls die gestellten Aufgaben überhaupt nicht bewältigen konnten, als Taugenichts und wegen Hochverrat lebenslang in den Kerker geworfen oder sogar um das meist noch sehr junge Leben gebracht, ja, und das alles nur wegen einer arroganten verhätschelten Prinzessin. 

Im „Aschenputtel“- Märchen machte sich der Prinz selbst auf den Weg, um die Dame fürs Herz zu finden. Das ehrt ihn. Es schien dem Prinz aus Mangel an Gelegenheit egal zu sein, ob seine Frau, die er in Liebe zu ehelichen wünschte, als erstes ein Mädchen oder einen Jungen zur Welt bringen wird. Selbstverständlich war das nicht. Denn am liebsten sah es das alte Königspaar, um den Erhalt der Krone schnellst möglichst zu sichern, dass ein Junge als erstes Kind geboren würde. Warten bis Mutter Natur dem Königshaus einen männlichen Nachfolger schenke, wollte man nicht. Die Geburt eines Königskindes wurde zu einer äußerst wichtigen Staatsangelegenheit und die Prinzessin bekam unentwegt Druck in Form von unerträglich gemeinen und fiesen Bemerkungen; Intrigen wurden gesponnen, Mixturen gebraut und verabreicht, Geister und Feen beauftragt, um durch ein Wunder die Geburt eines Enkels zu beflügeln. Das Leid der wartenden Schwiegereltern sollte zu aller Wohl im Königreich schnellstmöglich beendet werden. Die Aschenputtels in jener Zeit hatten es schwer, den an sie gestellten Ansprüchen gerecht zu werden und die heutigen Aschenputtels sicher auch. Aschenputtel arbeitet fleißig, hat gute Manieren, ist demütig und verständig. Nur wenn sie verliebt ist, flippt sie aus und bahnt sich ihren eigenen Weg für die Zukunft. Ohne Hilfe geht es sicher nicht. In Aschenputtels Fall waren es zum Beispiel die Täubchen, die ihr halfen. 


 Und bei Annagreta?               


Es war einmal; so ist der Anfang vieler Märchen. Märchen sind erdacht, Produkte der Fantasie, welche sicher auch einen kleinen wirklich passierten, realistischen ... 


  >>>>> den vollständigen Textbeitrag erhalten Sie über die angegebene e-Mailadresse oder zu finden auch im Buch.


Text:


     Auszug aus: 


   "Das unbegreifliche Schicksal                        einer wahren Liebe"


 ... schob sich ihr dickes Kopfkissen hinter den  Rücken, lehnte sich damit an die Wand,  bespuckte kurz ihren bereits in die Jahre  gekommenen Bleistift und begann: In Liebe für  Mo... ? Nein! Einen Liebesbrief für Shakespeare  werde ich schreiben:

 Shakespeare, oh Shakespeare, Jahrhunderte ist  es her, als Deine Mutter Dich geboren hat, und  auch heute bist du noch kein bisschen greise. Du  lebst mitten unter uns auf unerklärlich geniale,  humorvolle, fantastisch poetisch klingende und  singende Art und Weise. Ohne Dich wären viele  Tage, nicht nur in meinem Leben, in Trübsal  getaucht und entsetzlich grau. Du hast der  Menschheit deine Farben gegeben und mit  überbordender Fantasie Konflikte, Probleme,  Beziehungen, und deren innere und äußere  Zusammenhänge, existierend wie im wirklichen  Leben, mit Wortkraft und viel Raffinesse zu  Kunstwerken verwoben. Du entwirrtest mit  Sinn, Spaß und Humor den Knäuel, den man  auch Zeitgeist nennen könnte. 

 Ja, und Du brachtest Knoten zum Platzen, die  bissig fauchten gleich widerspenstigen Katzen  oder wie Monster, welche Intrigen oder gar  Kriege anzetteln. Du hast nicht nur mit dem  Finger darauf gezeigt, sondern hingebungsvoll  aufgeschrieben, um den Menschen Liebe,  Wahrheit und ein wenig Glück zu übergeben,  von der manch einer sicher niemals ahnen wird  oder begreift, dass Du es warst, William, der  feinsinnig läutert, mit genialen Worten auch  friedlich vereint, wärmt und umarmt und beim  Lesen Deiner literarischen Texte Menschen  reifen lässt und unterhältst. Dich beamen  auf einen anderen Stern ist für Jung und Alt  auch heute noch so unmöglich, wie Dich aus  dem Wissen der Gegenwart, unbemerkt zu  verbannen. Das würde nicht einmal dem  weisesten der Greise gelingen. 

 Auch meine Theater und literarische Reise wäre  ohne Dich, mein William, wie Sonne ohne  wärmendes Licht, Natur ohne Vögel und deren  zauberhaften Singen und hungern würden die  Leute, wie ohne Kartoffeln, Reis oder Brot nach  poetischer Schönheit so groß wäre die seelische  Not, 


   Glückwunsch für einen der jüngsten 
unter den Alten



Text:


  •  

         Schon gehört >< schon gelesen?   

         
         Die Universitäts- und Hansestadt  Greifswald kann mit Stolz sein Wissen und Gewissen 

      auch im neu erbauten Stadtarchiv feiern. 

     

             Ein "HOCH" und ein                          "HURRA" !!!

       

     

    Böse Geister tauchen auf, wollen bleiben, erstarken,

     keiner braucht sie, werden sie ungefragt wieder gehen?

                                 

                                    WANN?

             

     AB INS NEUE STADTARCHIV

                            ! ! !


                                             

    Im Juni 2021 las ich einen Beitrag auf Facebook, verfasst von Stefan Fassbinder, dem Oberbürgermeister von  Greifswald, der mich tief  betroffen zurück gelassen hat.                                           
           
    Ein Haus der Literatur als 'Feindbild' ???

       "Wehre den Anfängen" oder sind wir gar             schon mittendrin?

       

    Vollständiges Zitat:

    Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.


    Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere mora...

         

    Ich bin entsetzt, dass im Greifswalder Literaturhaus Wolfgang Koeppen Fenster eingeschlagen wurden. In einer Stadt,       

    in welcher nicht nur Mediziner und Wissenschaftler leben und wirken, die durch ihre Leistungen international hohe                  Anerkennung genießen. Greifswald ist auch  eine Stadt, in der gute Bildung möglich ist und vermittelt wird, die eine Universität in ihrer Mitte aufweisen kann. Das hat nicht jede Stadt in Deutschland. 

    Die allen bekannte und für Bereiche des gesamten Lebens und unseres Miteinanders fast teuflisch wiederkehrende immer brisanter werdende Frage beinhaltet: Was sind und wo liegen die Ursachen für Hass, Hetze, Neid, Ausgrenzung ... ? 

       Das Definieren gelingt fast jeden, wird mit Recht schon im Kindergarten besprochen und auch in der Schule diskutiert, gelehrt, um eine Haltung zu erarbeiten. Kindern gelingt es sich zu positionieren, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, wie auch das Böse vom Guten abzuspalten, zu enttarnen. Kinder haben Köpfchen, sprechen aber noch deutlicher mit dem Herzen. 

    Warum tun wir uns so schwer, warum gelingt es nicht diese Fähigkeiten mit ins Alter der Erwachsenen hinüber zu  nehmen, zu retten, auszubauen, zu entwickeln? Nur gelehrt und nur besprochen reicht das?

       Fenster eines Hauses der Literatur zerstören ... - Goethe, Schiller, Lessing und noch weiter zeitlich zurück, wir kennen ihn: Was ist mit Shakespeare? Und mit Herkules, dem Halbgott der griechischen Sage, der bildungssprachlich ein  Mensch mit großer Körperkraft ist? Sind sie uns Vorbild oder bewirken sie Aggressionen in Form von Gewalt ausüben, Kriege anzetteln und dergleichen?                     

    Stören sie unser Weltbild? Agieren wirklich nur einsam verwirrte, die "gut" behandelbar sind? Die Ausnahme bestätigt    die Regel, so wird gern herunter gespielt. Nur Einzelfälle? - Viele Einzelfälle ergeben rechnerisch ein ganzes Bündel,  also keinen Einzelfall mehr, so meine Logik in Fällen wie diesen. Solche Taten stecken an wie ein Virus, sind Ventil nicht

    nur einzelner, ziehen weitaus größere Vergehen und Verbrechen nach sich, dürfen keinesfalls als Taten von verwirrten bagatellisiert werden, die vielleicht schon lange polizeilich beobachtet werden also bekannt sind. 

      Unbehandelt oder gerichtlich verhandelt verseuchen sie Herz und Hirn von vielen. Der Beweis dafür liegt offen, ist fast täglich in den Medien zu sehen, zu hören und nach zu lesen. 

      Wer jetzt der Meinung ist: "Wird schon. Aaaach, die machen das schon mit ... Demokratie!

       Da müssen wir durch! - Schicksal eben", dem proste ich mit einem Glas stillem Quellwasser zu:

           "Viel Spass beim Grillen mit Würstchen in der rechten und in der linken Hand

            das Glas Bier, umgekehrt geht sicher auch und: Guten Appetit und gute Besserung

            beim Betrachten der Weltlage wünsche ich warmen Herzens!" 
            - Beitrag verfasst

       am 26. und am 29. Juni  2021 überarbeitet

           


    nur im Notfall

    Es reicht nicht,

     wenn die Sonne scheint,

     Dein Herz jedoch 

     in tiefer Trauer weint.



    Liebe Freunde*innen, Leser und Leserinnen, gestern hatten wir in Gruppe, organisiert durch die Gewerkschaft, einen wunderbaren erkenntnisreichen Nachmittag beim Greifswalder NDR.

    Dafür danke ich nochmals an dieser Stelle. Eines meiner mir sehr zu Herzen gehendes Themen scheint Gehör gefunden zu haben, fand ich doch dazu just einen Beitrag heute ins Netz geladen, dem ich einen persönlichen Kommentar hinzufügen möchte.


    Ein im Deutschlandfunk gesendeter Beitrag wurde aus dem Archiv geholt.

    Der Titel: Deutsche Ostsee

    Gefahr durch Minen, Bomben und TNT


    Mir verschlägt es die Sprache. Schreiben zum Thema wird immer schwerer. Ich sehe Kinder am Strand fröhlich baden und spielen. Deren Haut noch zart ist. Giftmüll im Wasser ist laut Archiv noch ein zu kleines Problem? - Gesammelte Gifte in der Luft. Feinstaub, belastetes Obst und Gemüse, dazu jetzt noch Fleisch, Fisch, Weichmacher im Spielzeug und, und, und ... Noch kein Handlungsbedarf? In Fragen Großprojekte sind wir Deutschen, siehe auch Gaspipeline, bestens geübt. Warum nicht erst einmal ein deutsches Großprojekt im Interesse aller Menschen starten, welche die Ostsee als Erholung genießen. Die Natur würde es Ihnen so ganz nebenbei, liebe Bundesregierung, aufatmend danken durch: Kein Fischsterben wie aktuell geschehen in anderen Gewässern, Seegras könnte sich ungeniert wieder entfalten, vieles, nicht alles, käme ins Lot. Wir sind in der Pflicht, nicht etwa Polen, die Schweden, die ...    - Deutschland stände ein nationales Großprojekt in Sachen Kriegsmüll- Entsorgung sehr gut zu Gesicht, um auch der Welt zu zeigen, hier seht, wir meinen es ernst mit der Aufarbeitung unserer Geschichte. Vielen jüdischen Bürgern in unserem Land, die in Israel ein neues Zuhause fanden, sowie Russland, Polen ... welche unter den von Deutschland ausgehenden Vernichtungskriegen sehr gelitten haben, wäre die Freude durch diese Räumung wie eine sicht- und spürbare Wiedergutmachung garantiert anzusehen. Sprüche, 'eh du Deutscher bist Nazi', könnte durch jenes Großprojekt der Zauber genommen werden. - Die Ostsee war und ist Erholung pur; soll diese Aussage zur sich wiederholenden Fehlanzeige verkommen? Vertagen, Entsorgen auf später der Kosten wegen, ist das nicht auch ein Straftatbestand? Sehenden Auges rauschen wir ohne Tempolimit ins Müllzeitalter hinein. Was sind wir als Mensch in Familie mit Kindern, was sind wir den Menschen am Tisch der großen Entscheidungen wert? - Entscheidet der Zufall: Wo hast du bloß mal wieder diese neue Metastase her? Du prüfst, machst dich selbst zum Experiment, gründest Stiftungen, sammelst Spenden. Gehst mit der AFD auf die Strasse, brüllst, schreist, forderst, Nazis gesellen sich klarmachend dazu, die Polizei kommt, nimmt fest, opfert Kollegen in Strassenschlachten oder ... Nein, wir sind es nicht gewesen, lamentiert ein Teil der Nachfolgegeneration, aber der Führer hatte dennoch in einem Recht ... Ja, das mit dem Recht klingt gut, und nun liebes Deutschland, wer sieht sich aus humanen Gründen in der Pflicht? Die Ostsee quält sich, brüllt im Leid, qualmt, dampft, brodelt so vor sich hin. Sind es die Rechten, die nun räumen? Könnte vermutet werden. Sie verteidigen ihr Deutschtum hart und pflichtvergessend (Impfpflicht?). Die Kraft haben sie, selbst das Geld dürfte national und international sammelbar sein. - Nun, noch tiefer im Archiv gekramt, stößt man auf jene, die schwups diese Millionen von Kampfmittel fallen gelassenen haben und seit diesem Datum siechen. Täglich schaue ich vom Balkon auf den nicht weit entfernten mit der Ostsee verbundenen Bodden und träume: Räumen ist unsere Pflicht. Du bist Mensch, trainiere auch dein Hirn gesund, tu etwas! - Ich denke übers Wandern nach und setze mich aufs Fahrrad ...

       

    * verfasst am 13. September 2022 - Monika Strübing


      suche-so-wirst-du-finden-

    aber-nicht-jeder-sucht-was-er-findet-

    und-in-jenem-fall-was-annagreta-vorfindet 

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