1. Juni 2024
Kinder * Kinder
* Hochblütezeit ist *
Soweit ich um mich herum blicken kann,
die Natur ist unglaublich,
sagenhaft die Vielfalt
alles vorhanden noch !
Mir raubt es den Verstand.
Denn jaaa, ihr Negativmacher,
und ihr emsig wie Bienen an Nägeln knabbernden
stets zweifelten Fehlersucherinnen,
jaaa, es grünt und blüht erneut
auf Balkonen und auch im –
sowie auf dem Land.
Herrlich anzuschauen
die Wunder der Natur,
ein Farbenmeer in Bunt!
Ich liebe, ich umarme meine Mutter;
es ist die meine!
Na klar doch, mein Kind, ich teile,
sie ist und bleibt auch die deine -
die große brummende
beim Drehen ein klein wenig
trunken im Glück
schwankende Mutter Erde,
und ich liebe auch unser kleines
im neuen Look erstrahltes Stückchen Happyend Welt.
Wenn da nicht der fleißige Mensch am Ackern wäre,
bedienend zuerst den neu erworbenen Rasenmäher
gefolgt vom Rasentrimmer,
um danach mit seinen blitzblank gesäuberten,
nun durch der Sonne Licht
hochkarätig ungeniert am Leuchten
und Blinken,
brutalen Einsatz zu gewähren.
Offenbart seien hier endlich auch mal
die Hecken-, Garten- und die Rasenscheren!
Denn selbst sie mir rund ums Jahr
im großen Stil das Blühen auf Welt
stets ein großes breites Stück zerstören.
In Harmonie und Frieden erstrahlt
sie heute für Stunden glücklich,
länger wird nicht beschenkt krakeelt
der Schnitter, der Schwerenöter – der Erbarmen nicht kennt!
Wenn Neid und Gier auf alle und alles
zur Hochblütezeit der Blumen und Blümchen –
wenn auch denen das Erblühen gelingt;
bald nicht ein Kind mehr
auch am „Internationalen Kindertag“
Lieder vom Spielen im Sonnenschein
und dem herrlichen Glück im Frieden
weder kennt noch mutig besingt.
***
IM MONAT MAI
IST SO VIELES NEU
Texte für zwischendurch
Es war einmal ein Mann,
der vorgab,
dass wenn er wirklich will
alles kann.
Nun kam wie stets
im Jahr der April,
und der Mann wusste nicht mehr
was er kann, wenn er will.
***
"Schon gelesen ???""Manche geben mehr Zeit für Bildung aus als für modischen Style."
"Ups, auch im Winter?"
"Wart mal, 'Es drückt der Schuh' mir!"
"Kenne ich."
"Was, das hast du gelesen? Du liest Gedichte?"
"Na aber, was denkst du denn von mir? Ich will zum Ski in die Berge. Die Berge sollen dort sogar aus Liebe Hüte tragen, hab ich gelesen."
"Du kaufst dir also einen Hut jetzt?!"
"Ja, und du?"
"Ich kauf mir ein paar passende Schuhe und will noch heute Abend mit 'Marita' und 'Nele' am Kamin gemütlich ein wenig schwatzen."
"Ja. und ich nehm mir erst einmal den 'Hugo' vor."
"Was? Den 'Hugo'? -- Bist du denn ..."
"Na, liebe Freunde, ob das wohl was wird mit denen? Ist die Zeit eigentlich schon reif genug? Noch haben wir das nicht besprochen ..."
Worte meiner Feder
zaubern wild auch Bilder
Lesen Sie bitte
auch folgendes im Roman:
"Das unbegreifliche Schicksal
einer wahren Liebe" >>>
Aschenputtel trifft Prinz oder auch: Prinz sucht verzweifelt Frau, denn es gehört sich an Königshäusern zu heiraten, um Kinder zu zeugen. Die Dynastie musste um jeden Preis erhalten bleiben. Bei Nichtgefallen der Freier wurde sogar, je nach Laune des Königspaares und der herrschenden Gesetze, vom Scharfrichter auf dem Schafott geköpft. Denn wer es nicht verstand, die gelangweilte immerzu muffeligen Prinzessin so zu begeistern, dass sie entrückt vor Liebe mit ihm freiwillig selbst Unerträgliches des Lebens bewältigen wollte, hatte nichts Gutes zu erwarten. Auch wurden Freier, welche beim Lösen von Rätseln versagten und anderenfalls die gestellten Aufgaben überhaupt nicht bewältigen konnten, als Taugenichts und wegen Hochverrat lebenslang in den Kerker geworfen oder sogar um das meist noch sehr junge Leben gebracht, ja, und das alles nur wegen einer arroganten verhätschelten Prinzessin.
Im „Aschenputtel“- Märchen machte sich der Prinz selbst auf den Weg, um die Dame fürs Herz zu finden. Das ehrt ihn. Es schien dem Prinz aus Mangel an Gelegenheit egal zu sein, ob seine Frau, die er in Liebe zu ehelichen wünschte, als erstes ein Mädchen oder einen Jungen zur Welt bringen wird. Selbstverständlich war das nicht. Denn am liebsten sah es das alte Königspaar, um den Erhalt der Krone schnellst möglichst zu sichern, dass ein Junge als erstes Kind geboren würde. Warten bis Mutter Natur dem Königshaus einen männlichen Nachfolger schenke, wollte man nicht. Die Geburt eines Königskindes wurde zu einer äußerst wichtigen Staatsangelegenheit und die Prinzessin bekam unentwegt Druck in Form von unerträglich gemeinen und fiesen Bemerkungen; Intrigen wurden gesponnen, Mixturen gebraut und verabreicht, Geister und Feen beauftragt, um durch ein Wunder die Geburt eines Enkels zu beflügeln. Das Leid der wartenden Schwiegereltern sollte zu aller Wohl im Königreich schnellstmöglich beendet werden. Die Aschenputtels in jener Zeit hatten es schwer, den an sie gestellten Ansprüchen gerecht zu werden und die heutigen Aschenputtels sicher auch. Aschenputtel arbeitet fleißig, hat gute Manieren, ist demütig und verständig. Nur wenn sie verliebt ist, flippt sie aus und bahnt sich ihren eigenen Weg für die Zukunft. Ohne Hilfe geht es sicher nicht. In Aschenputtels Fall waren es zum Beispiel die Täubchen, die ihr halfen.
Und bei Annagreta?
Es war einmal; so ist der Anfang vieler Märchen. Märchen sind erdacht, Produkte der Fantasie, welche sicher auch einen kleinen wirklich passierten, realistischen ...
>>>>> den vollständigen Textbeitrag erhalten Sie über die angegebene e-Mailadresse oder zu finden auch im Buch.
Text:
Auszug aus:
"Das unbegreifliche Schicksal einer wahren Liebe"
... schob sich ihr dickes Kopfkissen hinter den Rücken, lehnte sich damit an die Wand, bespuckte kurz ihren bereits in die Jahre gekommenen Bleistift und begann: In Liebe für Mo... ? Nein! Einen Liebesbrief für Shakespeare werde ich schreiben:
Shakespeare, oh Shakespeare, Jahrhunderte ist es her, als Deine Mutter Dich geboren hat, und auch heute bist du noch kein bisschen greise. Du lebst mitten unter uns auf unerklärlich geniale, humorvolle, fantastisch poetisch klingende und singende Art und Weise. Ohne Dich wären viele Tage, nicht nur in meinem Leben, in Trübsal getaucht und entsetzlich grau. Du hast der Menschheit deine Farben gegeben und mit überbordender Fantasie Konflikte, Probleme, Beziehungen, und deren innere und äußere Zusammenhänge, existierend wie im wirklichen Leben, mit Wortkraft und viel Raffinesse zu Kunstwerken verwoben. Du entwirrtest mit Sinn, Spaß und Humor den Knäuel, den man auch Zeitgeist nennen könnte.
Ja, und Du brachtest Knoten zum Platzen, die bissig fauchten gleich widerspenstigen Katzen oder wie Monster, welche Intrigen oder gar Kriege anzetteln. Du hast nicht nur mit dem Finger darauf gezeigt, sondern hingebungsvoll aufgeschrieben, um den Menschen Liebe, Wahrheit und ein wenig Glück zu übergeben, von der manch einer sicher niemals ahnen wird oder begreift, dass Du es warst, William, der feinsinnig läutert, mit genialen Worten auch friedlich vereint, wärmt und umarmt und beim Lesen Deiner literarischen Texte Menschen reifen lässt und unterhältst. Dich beamen auf einen anderen Stern ist für Jung und Alt auch heute noch so unmöglich, wie Dich aus dem Wissen der Gegenwart, unbemerkt zu verbannen. Das würde nicht einmal dem weisesten der Greise gelingen.
Auch meine Theater und literarische Reise wäre ohne Dich, mein William, wie Sonne ohne wärmendes Licht, Natur ohne Vögel und deren zauberhaften Singen und hungern würden die Leute, wie ohne Kartoffeln, Reis oder Brot nach poetischer Schönheit so groß wäre die seelische Not,
Glückwunsch für einen der jüngsten
unter den Alten
Text:
Als "Gute Mutter" habe ich wirklich und ganz ehrlich fast jeden Abend vorgelesen und ein Liedchen gesungen. Mein Kind schlief ein und vor allem durch. Die Wirkung meines pädagogischen Tuns wurde von mir erst viel später als sehr positiv erkannt, nämlich: Mein Kind versuchte die Lehren aus all dem, vom Kinderbuchautoren erdachte auch wirklich umzusetzen. "Zu gut für diese Welt", meinte eine mir, - nun ja, - näher beleuchten möchte ich das Thema jetzt nicht, vielleicht ein anderes Mal, denn mein Kind und ich die Mutter verstehen uns blendend bis auf ... Die Farben und Töne der Welt habe nicht ich mir ausgesucht oder gar erdacht. Die sind halt da. Nun kümmer dich mal, wenn es mieft, brennt, krakeelt, kein Wohlklang mehr zu hören ist, und man nur noch von Viren und deren Mutationen spricht. - Der gute Heinrich Heine begann mit: "Oh Freunde ..."
Mir fällt nur folgendes ein: "Oh Mütter, oh Väter, ihr seid so allein; kein Gott, kein Geld auf der Welt wird Euer Retter sein ..."
Mein Kind (wollte zur Kunst) rettet schon seit langem, ist unter den vielen Möglichkeiten auch aktiv bei der DRK.
Wer atemberaubend in stilsicherer Leichtigkeit über die Deportation eines Siebzehnjährigen aus Siebenbürgen in das Arbeitslager Nowo-Gorlowka in der Sowjet-Ukraine schreiben kann, dessen Bücher gehören nicht nur in die Bestsellerliste, sondern verdienen wie der Roman von Herta Müllers "Atemschaukel" mit Recht den Nobelpreis für Literatur. Herta Müller sollte man gelesen haben.
Sie präsentierte sich in jener Lesung auf dem Foto als eine Schriftstellerin mit feinsinnigen Humor und sehr viel Gefühl auch für schwere Themen. - Das Buch und die Lesung waren spannend bis zum Schluss - GERN GELESEN!
Schreiben? Das kann doch jeder, der das ABC beherrscht, oder? Nur hat jeder den Mut, den Fleiß, die Ausdauer und vor allem „brennende Themen unter den Nägeln“?
Was will derjenige, der schreibt?
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Wie ich zum Schreiben kam:
Danke, Lehrer Schneider, der mir fürs Lesen und Schreiben in der Grundschule einen Superstart ermöglichte. Da wir wenig Zeitfresser und Ablenkung durchs Fernsehen und Computer hatten, wurde Lesen eine meiner Leidenschaften und vor allem Märchen mir zur Spezialität. Die Kämpfe der feuerspeienden Drachen, der guten Feen und der tapferen Helden, also zwischen dem Guten und dem Bösen, konnten nicht spannend genug sein. Nur: Wie drücke ich das allerdings in einem Aufsatz aus? Es ist schwierig die geeigneten Worte für Gefühle und Co zu finden. - Da ich nicht gern quälend lange sitzen und nach Wörtern suchen und am Text feilen wollte, besann ich mich des bereits geschriebenen Wortes. Und wieder waren es Deutschlehrer, die meine Begeisterung fürs Rezitieren und Theaterspielen weckten. Sie schrieben die Theaterstücke, welche wir Kinder aufführten. So durfte ich die Bauersfrau, die den Frieden nach dem Dreißigjährigen Krieg in meiner Heimatstadt ausrief, spielen. Ebenso glühte ich in der Rolle der leidenschaftlich strahlende Frau Sonne. Gedichte von Goethe, Schiller, Busch, Kästner … wurden später für mich wie für andere das tägliche Brot. Blutrünstigen kasachischen Märchen las ich mit Taschenlampe unter der Bettdecke, wie auch Gedichte von Tucholsky, Ringelnatz, gern auch Fortsetzungsromane in der Tageszeitung … Ich rezitierte bei Wettbewerben, weil es mir Spaß machte, und so nebenbei, fast unbemerkt, entwickelte sich rasant mein Gefühl für Sprache. Nur hin und wieder schrieb ich, aber das war nichts von Bedeutung. So begann es. Vielleicht.
Erich Kästner z. B. begleitet mich bis heute, nicht nur weil er wie ich in Dresden geboren wurde, sondern weil seine Balladen und Gedichte an mir rüttelten; sie fordern zum Nachdenken auf, halten mich wach … Mit ihnen bekam ich damals sehr viel Anerkennung. Neulich fand ich einen für mich sehr aufschlussreichen Spruch von Erich Kästner: „Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.“ Da das Leben mir wirklich viele Steine zur Verfügung gestellt hatte, fand ich wahrscheinlich erst jetzt den Mut zum Schreiben eigener Texte. So ungefähr wird, muss es gewesen sein.
Wie viele Seiten werden wohl
SCHULDLOS
unbeschrieben bleiben?
Schon gehört >< schon gelesen?
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald kann mit Stolz sein Wissen und Gewissen
auch im neu erbauten Stadtarchiv feiern.
Ein "HOCH" und ein "HURRA" !!!
Böse Geister tauchen auf, wollen bleiben, erstarken,
keiner braucht sie, werden sie ungefragt wieder gehen?
WANN?
AB INS NEUE STADTARCHIV
! ! !
Im Juni 2021 las ich einen Beitrag auf Facebook, verfasst von Stefan Fassbinder, dem Oberbürgermeister von Greifswald, der mich tief betroffen zurück gelassen hat.
Ein Haus der Literatur als 'Feindbild' ???
"Wehre den Anfängen" oder sind wir gar schon mittendrin?
Vollständiges Zitat:
Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.
Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere mora...
Ich bin entsetzt, dass im Greifswalder Literaturhaus Wolfgang Koeppen Fenster eingeschlagen wurden. In einer Stadt,
in welcher nicht nur Mediziner und Wissenschaftler leben und wirken, die durch ihre Leistungen international hohe Anerkennung genießen. Greifswald ist auch eine Stadt, in der gute Bildung möglich ist und vermittelt wird, die eine Universität in ihrer Mitte aufweisen kann. Das hat nicht jede Stadt in Deutschland.
Die allen bekannte und für Bereiche des gesamten Lebens und unseres Miteinanders fast teuflisch wiederkehrende immer brisanter werdende Frage beinhaltet: Was sind und wo liegen die Ursachen für Hass, Hetze, Neid, Ausgrenzung ... ?
Das Definieren gelingt fast jeden, wird mit Recht schon im Kindergarten besprochen und auch in der Schule diskutiert, gelehrt, um eine Haltung zu erarbeiten. Kindern gelingt es sich zu positionieren, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, wie auch das Böse vom Guten abzuspalten, zu enttarnen. Kinder haben Köpfchen, sprechen aber noch deutlicher mit dem Herzen.
Warum tun wir uns so schwer, warum gelingt es nicht diese Fähigkeiten mit ins Alter der Erwachsenen hinüber zu nehmen, zu retten, auszubauen, zu entwickeln? Nur gelehrt und nur besprochen reicht das?
Fenster eines Hauses der Literatur zerstören ... - Goethe, Schiller, Lessing und noch weiter zeitlich zurück, wir kennen ihn: Was ist mit Shakespeare? Und mit Herkules, dem Halbgott der griechischen Sage, der bildungssprachlich ein Mensch mit großer Körperkraft ist? Sind sie uns Vorbild oder bewirken sie Aggressionen in Form von Gewalt ausüben, Kriege anzetteln und dergleichen?
Stören sie unser Weltbild? Agieren wirklich nur einsam verwirrte, die "gut" behandelbar sind? Die Ausnahme bestätigt die Regel, so wird gern herunter gespielt. Nur Einzelfälle? - Viele Einzelfälle ergeben rechnerisch ein ganzes Bündel, also keinen Einzelfall mehr, so meine Logik in Fällen wie diesen. Solche Taten stecken an wie ein Virus, sind Ventil nicht
nur einzelner, ziehen weitaus größere Vergehen und Verbrechen nach sich, dürfen keinesfalls als Taten von verwirrten bagatellisiert werden, die vielleicht schon lange polizeilich beobachtet werden also bekannt sind.
Unbehandelt oder gerichtlich verhandelt verseuchen sie Herz und Hirn von vielen. Der Beweis dafür liegt offen, ist fast täglich in den Medien zu sehen, zu hören und nach zu lesen.
Wer jetzt der Meinung ist: "Wird schon. Aaaach, die machen das schon mit ... Demokratie!
Da müssen wir durch! - Schicksal eben", dem proste ich mit einem Glas stillem Quellwasser zu:
"Viel Spass beim Grillen mit Würstchen in der rechten und in der linken Hand
das Glas Bier, umgekehrt geht sicher auch und: Guten Appetit und gute Besserung
beim Betrachten der Weltlage wünsche ich warmen Herzens!"
- Beitrag verfasst
am 26. und am 29. Juni 2021 überarbeitet
Es reicht nicht,
wenn die Sonne scheint,
Dein Herz jedoch
in tiefer Trauer weint.
Liebe Freunde*innen, Leser und Leserinnen, gestern hatten wir in Gruppe, organisiert durch die Gewerkschaft, einen wunderbaren erkenntnisreichen Nachmittag beim Greifswalder NDR.
Dafür danke ich nochmals an dieser Stelle. Eines meiner mir sehr zu Herzen gehendes Themen scheint Gehör gefunden zu haben, fand ich doch dazu just einen Beitrag heute ins Netz geladen, dem ich einen persönlichen Kommentar hinzufügen möchte.
Ein im Deutschlandfunk gesendeter Beitrag wurde aus dem Archiv geholt.
Der Titel: Deutsche Ostsee
Gefahr durch Minen, Bomben und TNT
Mir verschlägt es die Sprache. Schreiben zum Thema wird immer schwerer. Ich sehe Kinder am Strand fröhlich baden und spielen. Deren Haut noch zart ist.
Giftmüll im Wasser ist laut Archiv noch ein zu kleines Problem? - Gesammelte Gifte in der Luft. Feinstaub, belastetes Obst und Gemüse, dazu jetzt noch Fleisch, Fisch, Weichmacher im Spielzeug und, und, und ... Noch kein Handlungsbedarf? In Fragen Großprojekte sind wir Deutschen, siehe auch Gaspipeline, bestens geübt. Warum nicht erst einmal ein deutsches Großprojekt im Interesse aller Menschen starten, welche die Ostsee als Erholung genießen. Die Natur würde es Ihnen so ganz nebenbei, liebe Bundesregierung, aufatmend danken durch: Kein Fischsterben wie aktuell geschehen in anderen Gewässern, Seegras könnte sich ungeniert wieder entfalten, vieles, nicht alles, käme ins Lot.
Wir sind in der Pflicht, nicht etwa Polen, die Schweden, die ... - Deutschland stände ein nationales Großprojekt in Sachen
Kriegsmüll- Entsorgung sehr gut zu Gesicht, um auch der Welt zu zeigen, hier seht, wir meinen es ernst mit der Aufarbeitung unserer Geschichte. Vielen jüdischen Bürgern in unserem Land, die in Israel ein neues Zuhause fanden, sowie Russland, Polen ... welche unter den von Deutschland ausgehenden Vernichtungskriegen sehr gelitten haben, wäre die Freude durch diese Räumung wie eine sicht- und spürbare Wiedergutmachung garantiert anzusehen. Sprüche, 'eh du Deutscher bist Nazi', könnte durch jenes Großprojekt der Zauber genommen werden. - Die Ostsee war und ist Erholung pur; soll diese Aussage zur sich wiederholenden Fehlanzeige verkommen? Vertagen, Entsorgen auf später der Kosten wegen, ist das nicht auch ein Straftatbestand? Sehenden Auges rauschen wir ohne Tempolimit ins Müllzeitalter hinein. Was sind wir als Mensch in Familie mit Kindern, was sind wir den Menschen am Tisch der großen Entscheidungen wert? - Entscheidet der Zufall: Wo hast du bloß mal wieder diese neue Metastase her? Du prüfst, machst dich selbst zum Experiment, gründest Stiftungen, sammelst Spenden. Gehst mit der AFD auf die Strasse, brüllst, schreist, forderst, Nazis gesellen sich klarmachend dazu, die Polizei kommt, nimmt fest, opfert Kollegen in Strassenschlachten oder ... Nein, wir sind es nicht gewesen, lamentiert ein Teil der Nachfolgegeneration, aber der Führer hatte dennoch in einem Recht ... Ja, das mit dem Recht klingt gut, und nun liebes Deutschland, wer sieht sich aus humanen Gründen in der Pflicht? Die Ostsee quält sich, brüllt im Leid, qualmt, dampft, brodelt so vor sich hin. Sind es die Rechten, die nun räumen? Könnte vermutet werden. Sie verteidigen ihr Deutschtum hart und pflichtvergessend (Impfpflicht?). Die Kraft haben sie, selbst das Geld dürfte national und international sammelbar sein. - Nun, noch tiefer im Archiv gekramt, stößt man auf jene, die schwups diese Millionen von Kampfmittel fallen gelassenen haben und seit diesem Datum siechen. Täglich schaue ich vom Balkon auf den nicht weit entfernten mit der Ostsee verbundenen Bodden und träume: Räumen ist unsere Pflicht. Du bist Mensch, trainiere auch dein Hirn gesund, tu etwas! - Ich denke übers Wandern nach und setze mich aufs Fahrrad ...
* verfasst am 13. September 2022 - Monika Strübing
suche-so-wirst-du-finden-
aber-nicht-jeder-sucht-was-er-findet-
und-in-jenem-fall-was-annagreta-vorfindet
Dezember 2016
An dieser Stelle geht ein ganz herzliches Dankeschön an Frau Welke, der Leiterin der Hanse-Bibliothek in Demmin!
Vorige Woche war ich Gast in der Hanse-Bibliothek Demmin für zwei Autorenlesungen des
Kinderbuches "Ich bin Karl". Die Kinder hörten zu, hatten viele Fragen und vor allem Mut sie zu stellen.
Kinder Ihr ward einfach Spitze !!! Außerdem: Tolle Organisation, super Stimmung und eine solch nette
und freundliche Begleitung wurde mir bislang selten zuteil. Man bedenke: Vorweihnachtszeit.
Allen Mitarbeitern dieser Bibliothek wünsche ich ein frohes, gesundes und entspanntes Weihnachtsfest
und möge Ihnen im kommenden Jahr gelingen, was Sie sich vorgenommen haben, mit freundlichen
Grüßen
*************
siehe auch REZENSIONEN
Diese drei Rezensionen habe ich auf den Seiten des Internetanbieters Amazon gefunden:
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen: Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Kundenrezensionen 5.0 von 5 Sternen schönes Buch -
Von frank wels am 10. Dezember 2014 Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über Freunde bin zu diesem Buch gekommen. Soll ein Geschenk für mein Enkelkind werden.
Habe es natürlich vorher gelesen. Muss sagen, Danke Frau Strűbing für das gut geschriebene Buch.
In Karl wird sich manch ein Junge aber auch Mädchen wiederfinden. Auch für uns Erwachsene ist es sehr
aufschlussreich. Danke Kommentar:
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein
Missbrauch melden 5 von 5 Sternen sehr - berührendes Buch Von Anna am 25. Juni 2017 Format:
Taschenbuch es vereint Spannung, Phantasie und das ganz normale Leben in humorvoll ernster Weise.
Alle Figuren sind so plastisch dargestellt, dass man sie fast vor sich sieht. Damit eignet sich dieses Buch hervorragend auch als Drehbuch für einen spannenden und gleichzeitig berührenden (Familien)film, der aktuelle Themen streift, aber gleichzeitig unterhaltsam und bildend daherkommt mit einem ganz
besonderen Humor. Kommentar: Eine Person fand diese Informationen hilfreich.
5 von 5 Sternen - Empfehlenswert! Von Ines am 15. Dezember 2014 Format: Taschenbuch Durch einen
guten Tipp habe ich mich auch für dieses Kinderbuch entschieden. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch
bei meinem Enkel genauso gut ankommt wie bei mir. Sehr schöne und spannende Geschichte nicht nur
für die Kleinen! Großen Dank an die Autorin Monika Strübing. Weiter so!
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Und nun Euer Text ...
Impressum
Monika Strübing, wohnhaft in Mecklenburg Vorpommern
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